Zürich, 20. – 21. Juni 2025
Brückenschlag in Zürich: Das Austauschwochenende von BSK und USO
Zwei Länder, ein Ziel: Vom 20. bis 21. Juni trafen sich die Bundesschülerkonferenz (BSK) aus Deutschland und die Union der Schülerorganisationen (USO) aus der Schweiz zu einem intensiven Arbeitswochenende. Im Fokus standen der grenzüberschreitende Dialog und die Frage, wie Schülerpartizipation im Jahr 2026 aussehen muss.

Freitag, 20. Juni: Schlagabtausch auf dem Podium
Das Wochenende startete mit einem Highlight im öffentlichen Diskurs. In einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion debattierten Vertreter beider Verbände sowie Gäste aus Politik und Bildungswissenschaft über die Zukunft des Bildungssystems im DACH-Raum.
Kernpunkte der Diskussion
- Digitalisierung & KI: Wie integrieren wir neue Technologien, ohne die Bildungsgerechtigkeit zu gefährden?
- Mentale Gesundheit: Der steigende Leistungsdruck und die Forderung nach mehr psychologischer Unterstützung an Schulen.
- Demokratiebildung: Die Rolle der Schülervertretungen als “erste Schule der Demokratie”.

„Der Austausch zeigt, dass wir trotz unterschiedlicher Schulsysteme vor fast identischen Herausforderungen stehen. Gemeinsam treiben wir Lösungen schneller voran.“
— O-Ton aus der Abschlussrunde
Samstag, 21. Juni: Deep Dive und Vernetzung
Nach der Theorie am Freitag folgte am Samstag die Praxis. In internen Workshops und Austauschrunden gingen die Delegierten der BSK und USO ins Detail.
Die Schwerpunkte des Austauschs:
- Struktur-Check: Vergleich der Organisationsformen. Was kann die deutsche BSK von der föderalen Struktur der Schweizer USO lernen – und umgekehrt?
- Best Practices: Vorstellung erfolgreicher Kampagnen zur Schülerbeteiligung aus beiden Ländern.
- Zukunftsprojekte: Planung gemeinsamer Initiativen für das kommende Schuljahr.
Ein weiterer Paragraph
Ein interessanter Aspekt
Ein Fazit mit Ausblick
Das Austauschwochenende hat einmal mehr bewiesen, dass die Stimme der Lernenden keine Landesgrenzen kennt. Die Verbindung zwischen der BSK und der USO wurde nicht nur auf organisatorischer, sondern auch auf persönlicher Ebene gestärkt.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für die konstruktive Energie und freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit!

